Das Osterwochenende ist hier ein
bisschen kürzer als in Deutschland; Karfreitag ist Feiertag, aber Ostermontag
muss schon wieder gearbeitet werden. Dennoch immerhin drei Tage, an denen es
sich lohnt, einen Ausflug zu machen. Unser eigentliches Ziel Cuenca, eine Stadt
im Süden des Landes, schien dann doch zu weit (zehn bis elf Std. Busfahrt) und andere
Ziele bzw. Aktivitäten waren schon ausgebucht, so dass unsere Wahl “gezwungenermaßen“
auf Mindo fiel, welches nur zwei Stunden von Quito entfernt ist. Letztendlich
stellte sich aber heraus, dass es doch keine schlechte Option war. Ganz im Gegenteil,
es gefiel uns sogar richtig gut.
Und das alles im sogenannten Sekundärwald, in welchem vor etwa 40 Jahren alle wertvollen, großen Bäume abgeholzt wurden. Im Primärwald, welcher in Ecuador auch weiterhin schrumpft, ist die Diversität noch größer.
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